Wasser & Trinkwasser

Vor allem Babys und Kleinkinder brauchen eine mineralarme Wasserqualität ohne Schadstoffe, ohne Plastik und ohne Keime.

Im Fachhandel wird durch besondere Filtertechnik hergestelltes Wasser in Flaschen und anderen Verpackungen angeboten. Jedoch ist es deutlich teurer im Vergleich zu anderen Flaschenwässern, und dann wäre da noch der Transport nach Hause. Es gibt eine verblüffend einfache Lösung ohne Verpackungsmüll und erneute Belastung des Wassers durch Verpackungsmaterialien.

TRINKWASSER

Leitungswasser und Tafelwasser unterliegt der Deutschen Trinkwasserverordnung. Schadstoffgrenzen wurden dabei leider regelmäßig nach oben gesetzt. Zu dieser gesetzlich geregelten Wasserqualität gibt es Einschränkungen, die zu beachten sind, bevor Sie Ihrem Baby oder Kleinkind Wasser aus der Leitung zu trinken geben, oder damit Baby- und Kleinkindernahrung zubereiten. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung, sollte kein abgestandenes Wasser direkt aus der Leitung verwendet werden. Im Leitungswasser könnten sich Keime vermehrt gebildet haben. Die Empfehlung hier, ist das Wasser laufen zu lassen bis kaltes Wasser kommt. Für Babywasser ist die Keimzahl stark reduziert, so muss es nicht abgekocht werden, um z.B. Durchfall und andere Erkrankungen zu vermeiden. So ist die derzeitige Situation.

WISSEN zur WASSERSITUATION

Die WHO schreibt engere Schadstoffgrenzen vor, als in der Deutschen Trinkwasserverordnung angegeben. Erhöhungen der Schadstoffgrenze in der Vergangenheit machen nachdenklich.
Nitrat: Die Wasserversorgung über Leitungswasser oder einen eigenen Brunnen ist nicht zu empfehlen, da der Nitratwert oftmals viel zu hoch ist. Der Wert unterliegt starken regionalen, sowie saisonalen Schwankungen, die eine „ab-und zu“ gemachte Analyse nicht aufzeigt.
Die sogenannte Blausucht bei Baby´s wird mit dem Vorhandensein von Nitrat in Verbidnung gebracht. Das Bedeutet: Es kann insbesodere bei Säuglingen unter 3 Monaten eine "Methämoglobninämie" durch eine erhöhte Konzentration von Methämoglobin im Blut auslösen. Nitrit bewirkt dabei, dass der rote Blutfarbstoff, das Hämoglobin, zum Methämoglobin umgewandelt wird. Methämoglobin ist im Gegensatz zum Hämoglobin nicht mehr in der Lage, Sauerstoff in die Gewebe zu transportieren. Daher kann sich eine Blausucht -Zyanose- entwickeln. Der resultierende Sauerstoffmangel in lebenswichtigen Organen wie dem Zentralnervensystem und dem Herz kann bei entsprechender Ausprägung bis zum Tod führen.
Eine vielleicht im Haushalt vorhandene Brunnenwasserqualität kann im Rahmen der Deutschen Trinkwasserverordnung überprüft werden, jedoch werden z.B. Pestizide nicht automatisch mitbestimmt. Eine Fehlinterpretation könnte die Folge sein.
Plastik: Neueren Medienberichten zufolge, befinden sich Plastikpartikel im Trinkwasser und Flaschenwässern, sie gelangen zunehmend in unsere Nahrungskette. Plastikpartikel haben generell in der Ernährung nichts verloren, die enthaltenen Weichmacher, die anhaftenden Schadstoffe und die kleinen Partikel selbst können eine Gefahr für die Gesundheit bedeuten.
Der Mensch benötigt kein Plastik im Magen-Darmkanal. Ich denke an den Wal der Plastik mit Plankton verwechselt und verhungert.

Weitere Informationen zum Thema Plastik können Sie sich gern hier anschauen:
https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/warengruppen/wc_59_trinkwasser/et_trinkwasser_nitrat.htm

DIE LÖSUNG: Sprechen Sie mich an

Durch Umkehrosmosefiltration mit einem hochwertigen Filter für zu Hause, können Sie Babywasser – eine Qualität für Jedermann – herstellen:

  • Es müssen keine Kisten mehr geschleppt werden. Alle Familienmitglieder werden versorgt. Ganz nebenbei könnte sogar eine erneute Schadstoff-neu-belastung durch bestimmte Verpackungsmaterialien vermieden werden.
     Warum teuer kaufen, wenn es diese Art der Filterung auch für zu Hause gibt?
     Kostengünstig kann so dem Baby diese besondere Babywasser-Qualität für die Zubereitung von Tee, Fertignahrung und Babykost zur Verfügung gestellt werden.

     „Die Osmose – von der Natur gelernt“
     Das Trinkwasser wird bei der Osmose-Filterung auf die Membran gepresst, die jedoch nur für Wassermoleküle durchlässig ist. Während also die nicht durchgängigen, im Wasser gelösten Stoffe zurückgehalten werden, sammelt sich auf der gegenüberliegenden Seite der Membran nahezu vollständig sauberes Wasser. Und ganz wichtig, mit einem qualitativ hochwertigen Filter profitieren alle Familienmitglieder von einer schadstofffreien, keimfreien und mineralarmen Trinkwasserqualität.

  • Es ist eine seit mehreren Jahrzehnten verwendete Filtertechnik zur perfekten Aufbereitung von Trinkwasser. Durch Osmosefiltration werden mindestens 99 % der im Wasser befindlichen Substanzen, einschließlich der radioaktiven Partikel entfernt. Hier sei insbesondere auf Caesium-137, Uran und Barium hingewiesen Die meisten Entwicklungen, Entdeckungen und Erfindungen verdankt der Mensch der Natur. Oft hat der Mensch sich Prozesse und Verfahren in der Natur angeschaut und nachgemacht. Dies gilt auch für das Prinzip der Osmose, die vielfältig in der Natur vorkommt. Sie ist insbesondere von zentraler Bedeutung für die Regulation des Wasserhaushalts von Lebewesen und ihren Zellen. Häufig wird die Osmose als spontane Passage von Wasser oder eines anderen Lösungsmittels durch eine semipermeable Membran, die für das Lösungsmittel, jedoch nicht die darin gelösten Stoffe durchlässig ist, beschrieben.

  • Bei einem Wasserfilter mit Umkehrosmose ist die Molekularfilter-Membrane so feinporig, dass lediglich die Wassermoleküle passieren können. Sämtliche andere Stoffe, ob chemisch oder biologisch, werden mit dem Abwasser abgeleitet. 


Wichtig ist die anschließende Wasseraufbereitung durch Materialien wie es die Natur vorgibt. Das geschieht durch mehrere bio-physikalische Prozesse. Das Wasser erhält seine ursprüngliche Vitalität, seine Lebendigkeit zurück. Eine Qualität wie die Natur uns zur Verfügung stellt.

Liebe Eltern, bald Eltern, Großeltern, Paten,… als Kinderkrankenschwester, Mutter und Heilpraktikerin, freue ich mich über Ihre Recherche zum „Thema sauberes Wasser“. Dieses komplexe Verfahren, Unterschiede zu Mitbewerbern und beindruckende Referenzen, das alles möchte ich Ihnen gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung stellen.

Sie erhalten das Wissen, wie und nach welchen Kriterien ein Filter zu bewerten ist. Vor allem zeige ich Unterschiede zu Mitbewerbern auf und stelle Ihnen mein Wissen aus der Umweltmedizin zur Verfügung.

Schnell ist ein Filter gekauft, aber von größter Wichtigkeit sind die verwendeten Filter-Materialien. An das gefilterte Wasser dürfen auf keinen Fall erneut Schadstoffe abgegeben werden.


  • Sie dürfen ausprobieren, schmecken und schauen

MINERALIEN

Es müssen nicht zwangsläufig Mineralien im Trinkwasser oder Flaschenwasser enthalten sein, ein sehr hoher Mineralanteil kann sogar eine Gefahr für die Nieren bedeuten. Manche hochmineralhaltigen Flaschenwässer haben einen Warnhinweis auf dem rückwärtigen Etikett. Bei Mineralwässern in Flaschen und Trinkwasser liegen die Mineralien fast ausschließlich "frei verfügbar" vor. Ein Mensch sollte besser "gebundene" Mineralien zu sich nehmen, wie sie vor allem in Pflanzen, Gemüse, Obst und Milchprodukten zu finden sind.

So ist also der Genuss von Obst und Gemüse, sowie die Säfte daraus, eine sehr gute Möglichkeit sich mit Mineralien zu versorgen.

Eine stillende Frau versorgt ihr Baby mit allem was es braucht, das hat die Natur so vorgesehen, hier muss kein Mineralwasser zugefüttert werden. Achtet die Mutter auf eine ausgewogene Ernährung, bekommt der Säugling genügend Mineralien über die Muttermilch. Wird dann noch schadstofffreies Wasser getrunken, ist die Verwertung der Muttermilch wunderbar unterstützt. Mutter und Kind bilden eine gesunde Einheit.

Fazit: Plastik und Mikroplastik hat nichts im Trinkwasser verloren. Mit einer Filtertechnik die zurückgehaltene Stoffe sofort in den Abfluss ableitet und eine Ansammlung verhindert, werden diese Stoffe eliminiert. Ihre Versorgung mit Mineralien wird über die Nahrung gegeben. Es ist ein Umdenken nötig, jedoch mit gesunden Folgen!

Mit freundlicher Genehmigung Dr. med. H. M. Schreiber, Ärztin für Öffentliches Gesundheitswesen:

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